Ortsteil Eibach

Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung Eibachs geht zurück auf das Jahr 808. Die, ursprünglich flächengrößte unter den bei der Gebietsreform zur Stadt Dorfen geschlagenen, Gemeinden zeichnet sich durch reges Vereinsleben aus. 
Freiwillige Feuerwehr, Freizeitclub, Goaßclub und Blaskapelle beleben ebenso das Dorfgeschehen wie die Schützenvereine Eibach und Kalling, der Veteranenverein und der Obst- und Gartenbauverein. Seit 30 Jahren verfügt das Dorf auch über eine renommierte Blaskapelle.

Außerdem beherbergt Eibach mit dem Wohn- und Pflegeheim Algasing auch den größten Arbeitgeber im Stadtbereich. Zur Schule kam 1997 auch ein eigener Kindergarten. Lediglich ein ortsprägendes Gotteshaus fehlt dem Dorf. 1806 wurde die Georgskirche im Zuge der Säkularisation in eine Schule umgewandelt. Als größtes Kunstdenkmal im Ortsteil Eibach gilt neben den Filialkirchen Jaibing, Jakobrettenbach und Staffing das Kallinger Barockschloss.

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